CELLOKUNST
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." (Friedrich Nietzsche)
VITA
Intensive Kammermusik- und Bandtätigkeit und regelmäßige Solo-Recitals mit musikalischen Einflüssen aus Neuer und Alter Musik, sakraler Musik, Improvisation, Jazz, Rock und Pop. Dozentin an der Musikschule Berlin-Mitte "Fanny Hensel" und privat. Besonderes Interesse an künstlerisch-interdisziplinären Prozessen und Projekten.
2004 - 2009 künstlerisches und musikpädagogisches Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin (Diplomcellistin, Diplommusikpädagogin). Meisterkurse u.a. bei Peter Hörr, Peter Bruns und Wolfgang Boettcher. Darüber hinaus besondere Inspiration durch Unterricht und Zusammenarbeit mit Tabea Zimmermann, Antje Weithaas, Kristin von der Goltz, John Holloway, Frances-Marie Uitti, Heinrich Schiff und Konstantia Gourzi. Regelmäßige pädagogische Fortbildungen an der Landesmusikakademie Berlin.
Preisträgerin beim Wettbewerb "Jugend musiziert" und Stipendiatin der Sulzbacher Meisterkurse. Mitwirkung an mehreren CD-Einspielungen.
Seit 2009 Master-Studium Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Freie Mitarbeit bei kreativen Konzeptionen und im Kultur-Projektmanagement.
Geboren, aufgewachsen und erste musikalische Ausbildung in Berlin-Mitte (Musikschule "Fanny Hensel", Bachgymnasium Berlin). REFERENZEN
Konzerthausorchester Berlin Kammersymphonie Berlin Filmorchester Babelsberg Springer Verlag Hedwigskathedrale Berlin Musikschule Berlin-Mitte "Fanny Hensel" Umweltfestival Berlin Berliner Dom Lange Nacht der Museen Berlin Radialsystem Berlin
"Die exzellente Musikerin Franziska Kraft (Violoncello) beherrschte ihr Instrument perfekt." (Märkische Allgemeine)
"Sie sind wirklich eins mit Ihrem Instrument." (anonymer Gästebucheintrag)
"Franziska Kraft punktete mit stürmischer Bewegtheit, Sentimentalität und atemberaubendem Ausdruck - malte ein Stimmungsbild in a-Moll." (Sächsische Zeitung)
"So habe ich das Cello noch nie gehört." (Kommentar eines Konzertbesuchers)
"Hohe Sanglichkeit und Tonqualistät, Virtuosität, Esprit und eine überquellende Gefühlswelt. Ein schöner Klang-Abend, prächtig anzuhören und voller beseelter Empfindung." (Märkische Oderzeitung)
"Traumhaft. Ich hätte Ihnen noch stundenlang zuhören können." (Kommentar einer Konzertbesucherin)
"Als Kind war mir das Cello nichts als ein verdammtes Ding, nur dazu erdacht, einem Jungen das Leben schwer zu machen. Es dauerte etwa ein halbes Dutzend Jahre, bis aus dem Ding ein halbwegs erträglicher Kamerad wurde, und noch einmal solange, bis aus dem Cello ein Freund geworden war. Und dann dauerte es wieder eine ganze Anzahl von Jahren, bis ich langsam etwas von dem zu empfinden begann, das Rodin so bewundernswert ausdrückte, als er sagte: 'Die wahren Künstler sind die religiöstesten aller Menschen.' "
(aus: Paul Tortilier: A Self-Portrait. London 1984. Übersetzung: Karin Nohr) |
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